Oh muriluoacs bairn

Aoccdrnig to rscheearch at Cmabrigde uinervtisy, it deosn’t mttaer waht oredr the ltteers in a wrod are, the olny iprmoetnt tihng is taht the frist and lsat ltteres are at the rghit pclae. The rset can be a tatol mses and you can sitll raed it wouthit a porbelm. Tihs is bcuseae we do not raed ervey lteter by it slef but the wrod as a wlohe.

Start-up Toolkit

Für alle, die eine Geschäftsidee haben, aber nicht wissen, wie sie sie formen müssen und ob sie Potential hat, gibt es jetzt das Start-up Toolkit.
Mit nur drei Klicks erstellt dir dieses Tool vollautomatisch deinen Business Plan und mailt ihn an die richtigen Investoren. Die Macher versprechen eine Erfolgsquote von 87% für die erste Finanzierungsrunde!
Klingt zu schön um wahr zu sein?
Korrekt. Ist auch nicht wahr :-)
Nichtsdestotrotz ist das Start-up Toolkit ein nützliches Werkzeug, um strukturiert und kritisch sein Start-up und das Konzept abzuklopfen.
Eine halbe Stunde damit rumzuspielen ist sicherlich gut investierte Zeit.

paukr weltweit – Post aus Argentinien

Eigentlich sind E-Mails ziemlich doof. Ein paar Klicks, einmal über die Tastatur gehuscht, losgeschickt – und nur wenige Augenblicke später ist die Nachricht in einem virtuellen Postfach irgendwo auf unserem Globus angekommen (oder verottet im Junk-Mail-Ordner). Briefumschlägen hat man ihre weite Reise angesehen, die bunten Ränder eines Luftpostumschlags haben das Herz stets einen kleinen Sprung machen lassen. Eine staubige und verknickte Mail ist aber eher die Ausnahme. Ich finde das ein bisschen schade.

Über Cristians Mail aus Argentinien haben wir uns natürlich trotzdem riesig gefreut. Nach seinem paukr-Praktikum ist er zurück in der Heimat und studiert wieder fleißig. Ein paar lustige Fotos (sogar mit Bildunterschriften) hat er uns mitgeschickt (wobei wir jenes vermissen, wo er vor lauter Ich-bin-nicht-mehr-bei-paukr-Kummer ins grüne Shirt schneuzt…) :)

Fechttraining mit paukr

"Fechttraining mit paukr"

Auf der Suche nach einem Gegner…

"Auf der Suche nach einem Gegner…"

Gegner gefunden. Für Johnnyyyy!!!

"Gegner gefunden. Für Johnnyyyy!!!"

"paukr an den Anden. Hinten sieht man das letzte Dorf bevor man in das von Erdbeben geschüttelte Land Chile kommt."

"paukr auf 2900 Meter Höhe (Gebirge: Cerro de la Gloria). Auf der Spitze gibt es ein Denkmal für San Martin der uns von den Spaniern befreit hat."

And the winner is…

Die Gewinner unserer Verlosung stehen fest!
Je einen Amazon-Gutschein haben gewonnen

  • maha94
  • Cindy
  • JuliaS

Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß damit!
Eure Gutscheine erhaltet ihr in Kürze per Post.

Web-Server: Der perfekte Hoster für Start-ups

Weil wir mit unseren Servern selber unterschiedliche Erfahrungen mit verschiedenen Webhosting-Dienstleistern gesammelt haben wollte ich unsere Erfahrungen und Empfehlungen zu diesem Thema weitergeben. Dieser Artikel ist kein vollumfassender Vergleich aller Anbieter mit einer dicken Kriterientabelle am Ende des Artikels. Vielmehr habe ich nur fünf ausgewählte Anbieter aufgeführt, mit denen ihr dafür mit großer Sicherheit auch dauerhaft glücklich werdet.

Wer als Start-up nicht nur eine statische Webseite betreibt, sondern eine Web-Applikation entwickelt und Wert auf das Thema Performance und Skalierbarkeit legt, wird bei den meisten großen Hostern nicht fündig.
Dies zeigt schon der Produktvergleich auf den Anbieterseiten: Die relevanten Anforderungen an einen Server sind dann eben nicht wie beworben Anzahl der Domains, Anzahl der E-Mail Postfächer oder Festplattenplatz. Auf technischer Ebene viel wichtiger sind der Arbeitsspeicher, CPUs, Art der Festplatten und die Netzwerkanbindung. Für professionelle Applikationen entscheidend ist darüber hinaus der Service des Dienstleisters, Sicherheit in Bezug auf Daten, Uptime, usw. Und gerade für Start-ups sind Vertragskonditionen wie Preis und Vertragslaufzeit auch nochmal einen Tick wichtiger als für große Unternehmen.

Gerade die Vertragskonditionen sind oft sehr unterschiedlich: während einige ihre Kunden mit Vertragslaufzeiten von 12-24 Monaten binden, kann man bei anderen Anbietern monatlich den Vertrag aufkündigen. Und auch die Preise variieren sehr stark, wenn die Ansprüche an den Server steigen. Was beim einen Anbieter das größte Paket ist und mit 249 € pro Monat zu Buche schlägt ist bei einem anderen noch lange nicht das Ende der Fahnenstange und kostet vielleicht 69 € pro Monat. Vergleichen lohnt sich also.

Bei den guten Web-Hostern kann man die Server auch über Standardpakete hinaus konfigurieren, also festlegen, wieviel Arbeitsspeicher man möchte, wie groß und wie schnell die Festplatten sein sollen, wieviele Prozessorkerne im Server stecken sollen usw. Und: man bekommt eine Internetanbindung mit höhrere Bandbreite bzw. ohne Drosselung. Dadurch kann man kosteneffizient und spezifisch Performance-Flaschenhälse beseitigen, die in der Regel eher im Bereich Arbeitsspeicher oder Festplattengeschwindigkeit liegen und muss nicht Geld bezahlen für Features, die man gar nicht braucht.

Wer einen richtig guten Web-Hoster sucht sollte sich mal umschauen bei folgenden Anbietern. Dort bekommt man auch hervorragende Beratung von echten Experten.

Speziell für Cloud Computing-Lösungen, sollte man außer den obigen Anbietern (die auch Cloud Computing bieten!) noch diese Anbieter in die Auswahl einbeziehen:

Wer beißen will, muss sich beeilen

Merke: Das paukr-Büro ist nicht die ungefährlichste Gegend für ein Riesenosterei. Trotz intensiver Bewachung von Großmeister Yoda hat das Schokoei den Futterflash unseres Gründers nicht unbeschadet überstanden…

Glücklicherweise schafft auch Dominik keine 5 Kilogramm Schokolode in einem Haps und so bleibt die Hoffnung, dass Mustafa, Franz, Stefan und ich noch etwas abbekommen. Wer also sonst noch beißen will vom Riesenei, der muss sich beeilen!

Übrigens: Der Erste, der sich bei uns im Büro meldet, der bekommt die Überraschung, die im Ei gesteckt hat. So viel sei verraten: Es ist rosa, es glitzert – und du willst es haben! :)

Mein Schatzzzzzzzz...

Wer will beißen?

paukr-Büro, vergangene Woche

“Ich hab eine Überraschung für euch!”, Dominik grinst über beide Backen. “Morgen, wenn ich vom Frisör komme, bring ich sie mit. Ihr werdet es lieben!” Dann kam der nächste Tag und ein frischgestutzter paukr-Chef betrat das Büro – ohne Überraschung. Die Lieferung hatte sich verzögert und wir Ungeduldigen wurden vertröstet (grrrrrrr…).

paukr-Büro, heute um 10.18 Uhr

Fast hatte ich die großspurige Ankündigung von Dominik schon wieder vergessen, als es heute Morgen stürmisch an der Tür klingelte. Ich drückte den Buzzer, ein Ächzen und Keuchen drang aus dem Treppenhaus und eine große, weiße Kiste auf zwei Beinen bewegte sich auf mich zu. Mein unkoffeiniertes Gehirn registrierte erst nach einigen Sekunden, dass die Lieferung nun scheinbar eingetroffen war und der Chef höchstselbst das mysteriöse Wunderding anschleppte. Wieder das beidbäckige Grinsen: “Mach es auf, mach es auf!”. Schüchtern öffnete ich den Karton und zog ein in grellbunter Folie eingewickeltes Riesenosterei heraus. “Das sind 5 Kilo Schokolade, 5 Kilo!”, jubelte Dominik und drappierte das Ei dekorativ unter unserem Rechnungseingang an der Wand.

Ich hatte kaum Zeit meine Kinnlade wieder einzuklappen, als Yoda das süße Monstrum auch schon in Besitz nahm. Sein strenger Blick sagt uns wohl: “Bis Ostern ihr die Finger wegnehmen sollt und in Geduld euch üben müsst.” Wie fies, dass ich am Samstag schon wieder nach Weimar muss, um endlich mal meine Abschlussarbeit zu schreiben. Da werde ich wohl heimlich mal das Brecheisen ansetzen müssen…

Auf diesem Bild haben wir ein kleines Erdmännchen versteckt. Wer es findet, darf ins paukr-Büro kommen und mal vom Schoki-Riesenei beißen.

International Leadership Training

paukr ist zwar klein, aber trotzdem ziemlich international. Wir hatten schon kreative Köpfe aus Österreich, Frankreich, Russland, Neuseeland und Argentinien im grünen Büro. Nun ist Mustafa aus Jordanien da. Er absolviert für ein Jahr ein “International Leadership Training” in Deutschland. Ziel dieses Programms: Fach- und Führungskräfte aus Entwicklungs- und Transferländern erhalten eine fachliche und praxisnahe Weiterbildung, um später im eigenen Land wichtige Veränderungsprozesse anzustoßen und zu managen. Hinter dem Projekt steht die Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH (InWent) und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Mustafa ist seit 2004 bei der VTC (Virtual Training Company) in Jordanien beschäftigt und gibt dort Kurse im Bereich Programmierung. Er ist im Juni 2009 nach Deutschland gekommen, um im Rahmen des “International Leadership Training” mehr über Web Based Training (WBT) zu lernen, also darüber, wie klassisches Lehrmaterial in eLearning-Inhalte umgewandelt werden kann. Bestandteil der Ausbildung ist eine 10-wöchige Praxisphase, die Mustafa bei uns verbringen wird. Was uns besonders freut: In unserem Blog wird er über seine Arbeit berichten. Und natürlich darüber, wie es ihm mit der paukr-Truppe gefällt.

Der Anruf von Google

Das Telefon im Büro klingelt. Google ist am Apparat. Sie wollen mit uns über paukr reden. Gut, irgendwann musste es dazu kommen. Die kaufen ja alles und jeden. Vor allem junge, erfolgsversprechende Start-ups. Und wo Google zupackt, da fließen Millionen.

Dominik überlegt nun, ob der Lamborghini-Händler bei uns um die Ecke (es sind genau 100 Meter) einen Wagen passend zur orangenen Sportjacke hat. Ich träume von einer Luxus-Leichtgewichts-Ausrüstung für meine Weitwanderung über die Appalachen im Sommer (da bin ich Egoist). Und Benni, der fleißige Ersteller des besten Italienisch-Kurses der Welt erhofft sich eine mehrwöchige Recherche-Reise nach Rom.

Spaß beiseite: Google hat zwar angerufen, wollte aber eher unsere AdWords-Kampagne optimieren, anstatt ein paar Millionen zu investieren. Ist natürlich auch ok, aber man wird ja noch träumen dürfen… :)

Planet Insider tweetet jetzt seinen Blog!

Wie der Titel schon sagt :-)

Jetzt geht´s los.

E-Learning: How to draw Yoda

Folgender E-Learning-Kurs wird wohl obligatorisch werden für zukünftige paukr-Mitarbeiter (schließlich gehört Yoda zur Planet-Insider-Führungsspitze):

Zukunft durch Bildung?

Heute abend war ich auf der Münchner socialbar eingeladen, um als Vertreter einer Online-Lernplattform das Panel zum Thema “Zukunft durch Bildung? Was ist wirklich wichtig?” abzurunden.

Hat es sich gelohnt hinzugehen?
Ich denke die Tatsache, dass ich den Saal kurz nach 23 Uhr verlassen habe – und nicht zum geplanten Ende um 21.30 Uhr – zeigt, dass es ein sehr spannender Abend war. Dafür sorgten lebhafte Diskussionen auf hohem Niveau. Und insbesondere aus dem Publikum kamen Beiträge aus persönlichen Perspektiven, die in der allgemeinen Öffentlichkeit typischerweise im medialen Grundrauschen untergehen.

Beeindruckt hat mich auch die Darstellung der Freien Schule Glonntal. Ihr Rektor Herr Lüling und zwei seiner Schüler zeichneten das Bild eines Schulbetriebs, den die meisten eher als schöne Utopie sehen denn als typischen Schulalltag für möglich halten würden. Schüler, die selbst bestimmen können, was sie wann und wie lernen wollen. Eine Schule, die alle Facetten der Wahrnehmung und des persönlichen Kontakts integriert, um eine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung ihrer Schüler zu erreichen. Lernen für´s Leben statt büffeln nach starrem Lehrplan. Und das funktioniert nicht nur aus didaktischer Perspektive, es macht nach den Berichten der Schüler sogar so viel Spaß, dass die Schüler als gesunde Persönlichkeiten die Schule verlassen. Genau so sollte es sein!

Für all die inspirierenden Gespräche und die neuen Bekanntschaften hat sich der Aufwand wahrlich gelohnt. Ich freue mich sehr, diese Gespräche bald fortzusetzen.

Danke socialbar!

Twitter Jubiläum

Seit einem Jahr tun wir es schon (und das oft mehrmals täglich): Im Februar 2009 haben wir unseren Twitter-Account angelegt und seither plappert und hashtaggt sich Jonny, unser Erdmännchen-Maskottchen, wie wild durch das Netz. Fast 2.300 Follower haben wir, über 1.600 Tweets gingen von paukr in die Welt. Da bleibt nur zu sagen: Vielen Dank an unsere treuen Follower!

Wer mit uns plaudern möchte: JonnyvonPaukr

Ende der klassischen Nachhilfe?

Es scheint nichts weniger auf dem Spiel zu stehen, als die Zukunft der klassischen Nachhilfestunde. Werden Online-Angebote den persönlichen Unterricht verdrängen? Gibt es bald nur noch Pixel statt Pauker? Sebastian Engelmann von ZDFheute.de hat sich diese Frage gestellt und einige neue Lernangebote im Internet vorgestellt. Sein Urteil fällt salomonisch aus: “Ob online oder offline – was für ihren Lernerfolg letztlich am Besten ist, müssen Schüler aber weiterhin durch eigene Erfahrung herausfinden.”

Die Diskussion ist nicht neu: Von jeher steht die Frage nach Verdrängung im Raum, sobald eine neue Technologie in Erscheinung tritt. Das war beim Buchdruck so und beim Fernsehen, das Internet macht da keine Ausnahme. Nur das Maß an Aufregung scheint zu wachsen. Denkt man jedoch genauer über die Problematik nach, so muss man sich ernsthaft fragen: Wann eigentlich haben neue Medien die alten restlos verdrängen können? Das Fernsehen bedeutete nicht das Ende des Buches, der Zeitschrift oder des Kinos. Unser Alltag hat sich verändert; unsere Aufmerksamkeit verteilte sich auf verschiedene Kanäle. Für manche mag ein Medium obsolet geworden sein, für andere nicht. Ein völlige Verdrängung fand so gut wie nie statt. Genauso wenig wird das Internet das Ende der persönlichen Nachhilfe bedeuten. Die Technik mag sich ändern, das Lernen und Lehren aber bleibt.

Vielleicht ist es Zeit, aus alten Denkmustern auszubrechen: Warum sollten wir davon ausgehen, dass Neues Altes zwangsläufig ersetzt? Müssen wir nicht eher überlegen, wie Technologien sinnvoll eingesetzt und miteinander verknüpft werden können? Liegt nicht darin der Erfolg neuer Medien?

Nehmen wir die klassischen Nachrichten in Zeiten des WorldWideWeb: Wann hatten wir jemals eine solche Auswahl an Informationskanälen, online und offline? Wann war es je so leicht, an Wissen zu gelangen, Meinungen zu vergleichen, Fehler aufzudecken? Darin liegt die Stärke des Internets, das schon allein dem Namen nach dafür prädestiniert ist, verschiedenste Kanäle zu vernetzen und zu verknüpfen.Warum sollte es mit der Nachhilfe anders sein? Weshalb sollten sich Eltern und Schüler für einen Kanal entscheiden müssen?

Vielleicht liegt die Zukunft der Nachhilfe in der Kombination aus neuem und alten. Was letztlich das Beste für den Lernerfolg ist – und darin stimmen wir mit Sebastian Engelmann völlig überein – muss die eigene Erfahrung zeigen. So war es immer, und so wird es immer sein.

paukr auf der Learntec 2010

Die Learntec begann etwas enttäuschend: Der heiß ersehnte D-ELINA ging nicht an paukr, sondern an MyPaed, ein Projekt der TU Darmstadt. Dominik und Stefan haben es mit Humor genommen (und einfach doppelt so viel am Buffet gefuttert – da hatten sie das Preisgeld auch drin). Aber auch wenn wir nicht gewonnen haben, allein die Nominierung ehrt uns. Das sagen natürlich alle Verlierer, aber wir haben uns echt gefreut. Vielen Dank dafür!

paukr war unter den Nominierten für den E-Learning-Innovationsaward D-ELINA 2010.

paukr war unter den Nominierten für den E-Learning-Innovationsaward D-ELINA 2010. Am Ende hat es leider nicht für den 1. Platz gereicht. Dafür standen wir einmal richtig im Rampenlicht - auch schön.

Dank der Nominierung durften wir paukr drei Tage lang am D-ELINA-Stand auf der Learntec präsentieren. Für uns auf jeden Fall eine prima Sache: Ein Großteil der 5.600 Besucher war vom Fach, viele Unternehmer suchten gezielt nach flexiblen Lernsystemen für ihre Firma. Stefan hat sich dabei als wahres Verhandlungs- und Überzeugungstalent erwiesen. Sein Fazit: “Wir haben viel mehr erreicht als erwartet. Und das große Interesse hat gezeigt, dass wir das richtige System anbieten. paukr ist eben nicht nur für Schüler geeignet, sondern passt auch perfekt für den Einsatz in Unternehmen.” Das hat er schön gesagt.

Stefan ist mit erdmännchenartigen Eifer bei der Sache. Sein Ziel: Kundenakquise.

Stefan, unser dynamisches Akquise-Ausnahmetalent am paukr-Stand auf der Learntec. Dank Dominik und ihm könnte es schon sehr bald einige paukr-Geschwister geben.

Dominik scheint es übrigens so gut auf der Messe gefallen zu haben, dass er die extra angefertigte Learntec-Kluft gar nicht mehr ausziehen will. Wahrscheinlich bastelt er schon heimlich an grünen paukr-Polos für sämtliche Comic-Character auf der Plattform.

Alles in allem waren es erfolgreiche drei Tage in Karlsruhe. Und im nächsten Jahr holen wir uns dann auch den Preis.

Die Frage, wo Dominik steht, erübrigt sich wohl.

Schicke Shirts für die Learntec

Auf der Learntec wollen wir herausstechen. Was liegt da näher, als Dominik und Stefan in neongrüne paukr-Shirts zu stecken? Außerdem kann es nicht schaden, unser Logo gut sichtbar und ganz im Corporate-Identity-Look auf der vor lauter Nominiertsein geschwellten Brust zu tragen. Falls wir den Innovations-Award D-ELINA tatsächlich abräumen, laufen nächstes Jahr bestimmt alle Messemenschen neonfarben herum.

Kurzfristig wie immer mussten diese Woche also bedruckte Poloshirts her. Wie praktisch, dass wir mit den “Shirtfriends” einen echten Experten für individuellen Textildruck gefunden haben. Und so sieht es aus, wenn das paukr-Team farbenmäßig Amok läuft:

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Neue schicke Shirts in der paukr-Identity.

Neue schicke Shirts. Nur Yoda hat noch keins. Vielleicht machen die Shirtfriends ja eins ins XXXS - extra für ihn. :)

Die Kinderwagen Charakterfrage

Freunde basteln gerade an einem Portal auf dem Eltern beim Kinderwagen-Kauf unterstützt werden. Anscheinend funktionieren die großen Preisvergleichsseiten bei solchen Nischenthemen nicht wirklich gut und ich kann mir schon vorstellen, dass es in einigen Bereichen auch Platz für Spezialisten geben kann.

Jedenfalls habe ich mir das mal angeschaut, um unter den ganzen jungen Eltern in meinem Umfeld mitreden zu können. Kinderwagen sind ganz schön High Tech geworden und auch zum Statussymbol unter Eltern avanciert. Die Promi-Marke Bugaboo sieht man ja gerade in Schwabing recht häufig und man kann sich die werdenden Mütter gut vorstellen: „Jetzt hol‘ mir gefälligst so einen Bugaboo. Ich hab‘ schon die ganzen Schmerzen mit der Schwangerschaft, da will ich später wenigstens beim Spazierengehen gut ausschauen.” Aber selbst deutsche Traditionshersteller wie Teutonia haben heuer einen Konfigurator am Start, mit dem man einen „individuellen” Kinderwagen zusammenstellen kann.

Wann müssen wir über das erste MyKinderwagen Start-up stöhnen?

Irrsinnig innovativ beim D-ELINA

Wir sind innovativ! Das wurde uns heute von offizieller Seite bestätigt: paukr ist für den Deutschen E-Learning-Innovations-und-Nachwuchs-Award (D-ELINA) nominiert. Seit fünf Jahren wird der Preis an zukunftsweisende Lernangebote verliehen. Am 2. Februar fällt die endgültige Entscheidung – auf der LEARNTEC in Karlsruhe, der internationalen Leitmesse für professionelle Bildung, Lernen und IT. Und ob Award-Gewinner oder nicht: paukr darf sich am D-ELINA-Messestand den Besuchern präsentieren.

Gerade ist Christian – unser neuer fleißiger Praktikant – dabei, den Trip nach Karlsruhe zu organisieren. Und Dominik feilt wahrscheinlich schon heimlich an seinem sympatischen Gewinnerlächeln … oder am verständnisvollen Verlierergesicht (das kann man sich dann in etwa so vorstellen). ;-)

Ungewöhnliche Zeiten verlangen…

…ungewöhnliche Maßnahmen. Es gibt viel zu tun im Start-up – seit Tagen schon schwitzen wir über einem baldigen paukr-Familienzuwachs.

Da bleibt manchmal eben nur kurz Zeit für ein Schläfchen, ehe weitergeackert werden muss. :-)

Start-up-Stress: Der Flur im paukr-Büro. Man beachte den Schlafsack passend zur corporate identity!

Start-up-Stress: Der Flur im paukr-Büro heute Nachmittag. Man beachte den Schlafsack farblich passend zur corporate identity!

z’Minga

Wieder da! Nach mehrmonatiger paukr-Abstinenz bin ich zurück im grünen Büro in München. Oder wie Dominik mich belehrte: zurück z’Minga (hab’s wahrscheinlich gerade schon wieder falsch verwendet – wurscht!).

Viel geändert hat sich nicht in der Albrechtstraße: Yoda wacht am angestammten Platz, der Haigreifer lauert zuschnappbereit auf Dominiks Schreibtisch. Dafür hat sich einiges auf paukr.de getan: Mehr als 10.000 Nutzer haben über 500 Kurse angelegt. Wahnsinn, wirklich. Vor etwa einem Jahr sind wir öffentlich online gegangen, haben uns über die ersten “echten” User gefreut und nun gibt es schon eine richtige paukr-Gemeinde.

Einige Sachen aber ändern sich nie: zum Beispiel das Skype-Symbol, das fröhlich im Dock hüpft, weil Dominik mal wieder lustigen Kram im Internet gefunden hat und sofort an das paukr-Team verteilt. Heute zum Beispiel das:

Mehr davon gibt es hier: www.dilbert.com

What’s new in November?

Im November waren vor allem die Studis fleißig und haben viele neue Unikurse angelegt. Das sind die drei besten:

Buchhaltung (Bilanzierung I)
GuV, Jahresabschluss und Gewinnermittlung – um Buchhaltung kommt kein BWLer herum. Also schnell einschreiben für diesen Grundlagenkurs!

Einführung in die Betriebswirtschaft
… und noch ein Kurs fürs BWL-Grundstudium. Hier geht es um einfache Mikroökonomik und wirtschaftliche Grundbegriffe wie „Konsumverhalten“ und „Entscheidungstheorie“. Der Kurs ist noch etwas schlank, wenn viele mithelfen aber sicher nicht mehr lange!

Geschichte: Der Spanische Bürgerkrieg
Sicherlich eines der spannendsten Kapitel europäischer Geschichte. Der Kurs behandelt die Vorgeschichte des Kriegs, den Kriegsverlauf sowie die ausländische Intervention. Für alle, die spanische Geschichte im Nebenfach studieren, ein ausgezeichnetes Lernskript zur Vorbereitung auf die Diplomprüfung.

Prokrastination? Kenn ich nicht!

Gleiche Bildungschancen mit paukr

„Reiche Eltern für alle!“ war letzte Woche auf einem Transparent protestierender Studenten in München zu lesen. Mit dieser Forderung wiesen die Demonstranten auf eine traurige Realität hin: Ohne einkommensstarkes Elternhaus ist gute Bildung in Deutschland bald nicht mehr zu bekommen.

Spätestens seit PISA ist bekannt, dass in kaum einem anderen Industrieland die Bildungschancen so eng an die soziale Herkunft gekoppelt sind wie in Deutschland. Kinder von Familien mit hohem Einkommen besuchen überdurchschnittlich oft das Gymnasium, Kinder aus sozial schwachen Haushalten die Hauptschule. Nicht anders verhält es sich bei der weiterführenden Bildung.

In einem kürzlich veröffentlichten Gutachten warnt das Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FIBS) in Berlin nun davor, dass sich die soziale Selektion im Bildungswesen auch durch die Nachhilfe weiter verschärfen könnte. Der Studie zufolge bekommt jeder achte bis zehnte Schüler Nachhilfe. Darunter sind jedoch deutlich weniger Kinder von Eltern unterer Einkommensgruppen als Schüler aus bildungsnahen Familien: Sie können sich die teuren Nachhilfe-Angebote einfach nicht leisten.

Mit paukr wollen wir dieser Ungleichbehandung beim außerschulischen Lernen ein Ende setzen. Unsere Plattform steht allen Lernwilligen kostenfrei zur Verfügung. Für die Zunkunft planen wir für die Premium-Variante ein Bezahlmodell, das laufzeitabhägige Preise in äußerst moderater Höhe vorsieht. Das Gute dabei: Mit dem paukr Punktesystem können sich die Nutzer die Premium-Accounts auch verdienen.

Durch die aktive Mitarbeit an Kursinhalten und die Unterstützung anderer Nutzer in der Community sammeln die Nutzer Punkte, die gegen kostenlose Premium-Zugänge eingetauscht werden können. Wir schaffen dadurch ein Anreizsystem, bei dem die fleißigsten Nutzer am meisten profitieren, und nicht die finanziell am besten ausgestatteten. “Reiche Eltern für alle” können wir leider nicht bieten, aber zumindest “paukr für alle”.

Nachzulesen sind die Ergebnisse der FIBS-Studie übrigens auch auf Spiegel-Online.

Prokrastination? Nicht mit uns!

Aufschiebe- und Ausweichverhalten sind die unter Studenten am weitesten verbreiteten Lern-und Arbeitsstörungen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Über 60% der Befragten gaben an, daran zu leiden.

Wirklich überraschend ist diese Erkenntniss nicht. Alle Studierenden und diejenigen, die einmal studiert haben, kennen das nur zu gut: Lieber Facebook als Recherche, lieber Sporthalle als Bib – alles, sogar Putzen macht man lieber, als sich endlich an den Schreibtisch zu setzen.

Gründe für die Lernstörungen gibt es viele. Am häufigsten nannten die Befragten Müdigkeit, Abgelenkt-Sein und unklare Arbeitsziele, aber auch externe Faktoren wie überfüllte Seminarräume.

Die Gretchenfrage ist: Was kann man gegen das weit verbreitete Aufschiebe- und Ausweichverhalten tun? Diese Frage haben sich auch auch Dominik und Wolfram gestellt, als sie paukr konzipierten.

Natürlich kann eine Lernplattform nicht sämtliche internen und externen Gründe für Lernstörungen beseitigen. Darum ist der Ansatzpunkt von paukr auch ein anderer: nämlich Anreize zu schaffen, die der Arbeitsunlust entgegenwirken. Lernen soll (wieder) Spaß machen, es soll einfach sein und zum Erfolg führen.

Deshalb setzt paukr auf kollaboratives Lernen in der Community. Denn wenn man weiß „ich bin nicht allein“, ist die Motivation stets größer, sich zum Lernen aufzuraffen. Einen weiteren Anreiz schafft das paukr-Punktesystem: Je aktiver ich auf der Plattform bin, desto mehr Punkte bekomme ich. Die wiederum können für wertvolle Rewards eingetauscht werden. Und das intelligent gesteuerte Abfragesystem garantiert, dass das Lernen effizient ist.

Sehr erstaunt hat uns folgendes Ergebnis der Studie: Eine wichtige Ursache für das Aufschiebeverhalten ist auch die fehlende Kenntnis von Lern- und Arbeitsstrategien. Das muss nicht sein! Effektive Lernstrategien lassen sich leicht erlernen. Unter der Rubrik „Artikel“ geben wir auf paukr deshalb regelmäßig Tips zum erfolgreichen Lernen.

Einen Artikel zur eigenen Schweinehund-Überwältigung fehlt jedoch noch. Darum der Aufruf an alle Lernpsychologen: Wir freuen uns über eure Beiträge, damit die Prokrastination (das ist das hässliche Fachwort für Aufschiebeverhalten) bald der Vergangenheit angehört!

Viele neue Kurse!

Wow, insgesamt 470 Kurse gibt es mittlerweile auf paukr! Hier die drei besten aus dem Oktober:

Musik GK Gymnasium Bayern:
Der Musik LK von paukr-Nutzer tonlenker gehört zu einem der besten Kurse auf unserer Plattform. Dazu gesellt sich seit kurzem
ein Musik GK von nicht minderer Qualität. Es geht um so schöne Dinge wie Mehrstimmigkeit, Concierto Grosso und Gregorianische Choräle.

Mikroökonomik I:
Brandneu ist der Kurs Mikroökonomik I. Er soll das Verhalten einzelner Wirtschaftssubjekte (Haushalte und Unternehmen) und die Allokation von knappen Ressourcen und Gütern durch den Marktmechanismus erklären. Noch befindet sich der Kurs im Aufbau, doch wenn er hält, was die Beschreibung verspricht, dann haben wir hier ein echtes „Must-Inscribe“ für alle Wirtschaftswissenschaftler.

Wirtschaft (Recht) LK Übungsfälle:
paukr Nutzerin Hannnah hat einen wunderbaren Übungskurs für den Wirtschafts-LK erstellt: 37 ausführliche Fälle inklusive Lösungen zu Themen wie Anfechtung, Sachmangel, Eigentum, Produkthaftungsgesetz, Motivirrtum und Mietvertrag.

Heute gelernt, morgen vergessen

Der Spiegel spricht uns mit diesem Artikel aus der Seele:

“Gutes und vor allem langfristiges Lernen in der Schule hängt also von allen ab: Schüler müssen motiviert sein, sich wirklich mit dem Stoff zu beschäftigen. Lehrer müssen den Unterricht so gestalten, dass sinnvolles Lernen möglich ist. Und der Lehrplan muss neben der notwendigen Bildung auch Platz für Eigeninteresse und genug Lernzeit bieten.

Gelingt dieser Mix, kann auch gutes Lernen gelingen. Aber bleibt dann alles für immer in unserem Kopf? Die “Vergessenskurve” wurde 1885 von dem bekannten deutschen Psychologen Hermann Ebbinghaus beschrieben. “Die Kurve besagt grob, dass in den ersten fünf Minuten nach dem Lernen am meisten vergessen wird”, sagt Psychologe Daniel Oberfeld-Twistel. Auch in den ersten zwei Wochen sei der Wissensverlust noch relativ groß. Informationen, die diesen Zeitraum überlebt haben, könnten dann im Idealfall ein ganzes Jahr erinnert werden. “Und alles, was die Ein-Jahres-Grenze überschreitet, hat eine große Chance, auch für die nächsten 30 Jahre behalten zu werden.”

Eigentlich hätte Frau Petersen darunter gleich einen Link zu paukr setzen können. Denn GENAU dafür stehen wir: motiviert lernen, sich intensiv mit dem Thema beschäftigen und stete Wiederholung, sobald das Vergessen droht.

Datenschutz auf paukr

Wie letzten Freitag bekannt wurde, ist es auf der Internet-Plattform SchülerVZ zu einem gravierenden Fall von Datenmissbrauch gekommen. Ein Nutzer hatte die Daten einer Vielzahl von Profilen unerlaubt kopiert und weitergegeben. Auf verschiedenen Blogs wird das Thema Datenschutz im Internet nun intensiv diskutiert:

http://www.zweipunktnull.org/blog
http://www.netzpolitik.org/

Aus diesem Anlass möchten wir hier noch einmal über die Datenschutzvorkehrungen auf paukr informieren (siehe auch unter Punkt 9 unserer Nutzungsbediungungen):

Generell gilt für uns: Ein vertrauensvoller und sicherer Umgang mit den personenbezogenen Daten unserer Nutzer hat oberste Priorität.

Die Angabe gewisser persönlicher Daten wie der Name der Schule oder das Alter erleichtert die Interaktion unter den Nutzern unserer Plattform. Um mit paukr erfolgreich lernen zu können, ist es nicht nötig, irgendwelche persönlichen Daten zu veröffentlichen.

Wir haben besonderen Wert darauf gelegt, so wenig persönliche Daten wie möglich zu erfragen. Dass jeder Nutzer seinen virtuelle Identität auf paukr frei gestalten kann (z.B. indem er seinen Nutzernamen beliebig wählt) verfolgt einen weiteren wichtigen Zweck: Das Ermöglichen einer gewissen Anonymität soll Hemmungen vor “dummen Fragen” an Andere oder Hemmungen beim Suchen von Lernpartnern vermeiden.

Die Email-Adressen unserer Nutzer benötigen wir nur für die Registrierung und die Benachrichtigungsfunktion. Nutzern der Plattform ist es nicht möglich, Email-Adressen anderer herauszubekommen.

Für die paukr Accounts verwenden wir Nutzernamen statt echter Namen. Dadurch können wir sicherstellen, dass alle Nutzerdaten für Außenstehende anonym bleiben.

Zwei weitere Informationen können bei uns optional eingegeben werden: Der echte Name und das Geburtsdatum.
Den echten Namen können nur Freunde sehen. Und das Geburtsdatum wird nur zur Berechnung des Alters verwendet, ist selbst aber für niemanden sichtbar. Zudem ist dem Nutzer freigestellt, ob er nur das Jahr angibt, Monat und Jahr oder sein exaktes Geburtsdatum.
Und natürlich können eingegebene Daten jederzeit wieder gelöscht werden.

Fragen zum Datenschutz beantworten wir gerne! Schreibt uns einfach eine E-Mail über unsere Kontaktseite.

“Online Education Beats the Classroom”

Bei meiner täglichen Tour durch E-Learning Blogs und Seiten bin ich heute auf einen Leckerbissen gestoßen, einen Bericht des US-Department of Education über den Nutzen von online-basiertem Lernen.

Der Bericht bringt die Forschungsergebnisse verschiedener Studien aus den Jahren 1996-2008 zusammen, in denen die Leistungen von Schülern, Studenten und Erwachsenen verglichen werden, die mit bzw. ohne Online-Medien lernten. Das Ergebnis der Auswertung ist ziemlich eindeutig:

“On average, students in online learning conditions performed better than those receiving face-to-face instruction.”

E-Learning kann den Face-to-Face-Unterricht nicht ersetzen. Aber es wird ihn auf äußerst effiziente Weise ergänzen und die Leistungen der Lernenden verbessern, so das Fazit des Berichts.

Alle E-Learning Freunde überrascht die positive Bilanz wenig. Trotzdem ist es immer wieder schön, sie von offizieller Seite zu hören.

Den vollständigen Bericht des US-Departments of Education kann man hier nachlesen: http://www.ed.gov/rschstat/eval/tech/evidence-based-practices/finalreport.pdf

Einen Artikel dazu aus der New York Times gibt es hier: http://bits.blogs.nytimes.com/2009/08/19/study-finds-that-online-education-beats-the-classroom/

Das Beste aus dem September

Auch im September sind viele nützliche Kurse auf paukr entstanden, die drei besten stellen wir hier vor.

Auf der paukr-Startseite kann man sich übrigens alle neuen Kurse mit einem Klick anzeigen lassen!

Latein Grundwortschatz:
paukr-Nuzer Fello bietet für Medizinstudenten das Rundum-Paket: Neben Kursen zu medizinischer Psychologie oder Chemie für Humanmediziner hat er jetzt auch einen Kurs für alle Arzt-Anwärter erstellt, die das Latinum nachholen müssen. Aber natürlich können auch Nichtmediziner mit dem Kurs prima Latein-Vokabeln pauken.

Deutsch Grammatik:
Ein Grundkurs, der sich für jeden lohnt! Auch das paukr-Team hat sich schon dafür eingeschrieben, denn das Entwerfen der neuen Vokabelfrage hat peinliche Wissenslücken in deutscher Grammatik aufgedeckt …

Englisch: Typische Redensarten und Sprichwörter
In diesem Kurs geht’s ans Eingemachte. Nur wer weiß, was „to carry weight with s.o.“ bedeutet und die englische Entsprechung für „Hinz und Kunz“ kennt, kann sich zu den  Advanced Learners zählen.

5000 Nutzer und ich muss weg

Quantensprünge bei paukr: erst vor kurzem haben wir die 4.000 gefeiert, jetzt sind es schon 5.000 und wir hatten noch nicht einmal Zeit, zwischendurch die Sektreserven aufzustocken. Was für ein Zustand!

Also trinken wir leckeren Kaffee und schicken ein paar Andeutungen Richtung Dominik: wie fein so ein Kaffee mit Schuss doch wäre, hmmm oder auch heiße Schokolade, vor allem wenn es so kalt ist drinnen…

Aber unser Chef sieht den Zaunpfahl nicht, so beschäftigt ist er mit der neuen Version von paukr, die bald die alte ersetzen wird. Eines der Highlights dieser neuen Version sind natürlich die Spiele, aber auch Vokabelfragen haben wir eingebaut und einige kleine, aber nervige Bugs sind beseitigt worden.

Und wenn die Programmierer es bis dahin auf die Reihe kriegen, wird euch eure paukr Figur bald mit persönlichen Nachrichten ansprechen. Das war eines meiner Projekte als paukr Praktikantin. Und jetzt muss ich auch schon wieder raus aus dem grünen Büro und ab nach Weimar zum studieren – ich werd’ euch vermissen, liebe paukr Kollegen!

Wenn du selbst gerade über ein Praktikum bei paukr nachdenkst und mich über meine Erfahrungen ausquetschen willst, kannst du mich gerne auf paukr anschreiben: mein Nutzername ist bamahi.

Under construction: offline Tool, Sprechblase, Video, Vokabelfragen, Smilies

4500 Nutzer, Dominik ist wieder da, die Schule hat nun auch in Bayern wieder angefangen und bei paukr läuft die Arbeit wie immer auf Hochtouren. Aktuell ist in der grünen Welt zum Beispiel folgendes los:

- Dominik arbeitet an einem offline Tool für paukr: von neuen Emails bis zu eurem aktuellen Lernpunktestand könnt ihr damit all euer paukr-”Zeug” bequem verwalten, ohne die Seite öffnen zu müssen

- das Konzept für die paukr Sprechblase, mit der der Nutzer beim Login persönlich und mit auf ihn bezogenen Texten begrüßt werden soll, ist fast fertig

- die Rohfassung unseres paukr Videos wird bald unter einem speziellen Link zu sehen sein

- es gibt bald einen neuen Fragentyp: die Vokabelfragen befinden sich im Endstadium

- mit dem nächsten Update werden auch unsere Smilies schicker und schöner

Außerdem geht meine Zeit als paukr Praktikantin Ende nächster Woche leider zuende. Wieviele Nutzer werden wir bis dahin haben? 4700, 4800, 4900, oder vielleicht sogar schon 5000? Wer will wetten??

Was bringen eigentlich Wikis?

Die BetreiberInnen des WissensWert Blogs Andrea Back und Jochen Robes haben zum WissensWert Blog Carnival Nr. 7 eingeladen. Das Thema: „Was bringen eigentlich Wikis?“ Hier unser Beitrag:

Wir haben paukr, unsere kollaborative Lernplattform, auf dem Wiki-Prinzip aufgebaut. Warum? Weil wir fest davon überzeugt sind, dass Wikis nicht nur für Enzyklopädien funktionieren, sondern besonders auch für Lernmaterialien.

Die Vorteile von (semantischen) Wikis sind bekannt:

  • Sie bündeln relevante Informationen und reduzieren den Suchaufwand enorm.
  • Jeder Nutzer trägt etwas bei, teilt sein Wissen mit der Community und bekommt von ihr ein Vielfaches zurück.
  • Durch das gemeinsame Bearbeiten und Korrigieren der Inhalte werden die Einträge mit der Zeit immer besser.
  • Und das wichtigste: Sie sind dynamisch und lassen sich ganz einfach aktualisieren.

Auch für eine wiki-basierte Lernplattform gelten diese Vorteile. Lernende müssen nicht mehr zeitaufwändige Recherchen in Bibliotheken und im Internet betreiben, um ihre Lernskripten anzufertigen. Sie finden idealerweise schon den für sie relevanten Eintrag auf der Plattform und können ihn ganz leicht um eigene Inhalte ergänzen. Da viele Nutzer an den Inhalten arbeiten, entstehen mit der Zeit fehlerfreie und optimierte Lernmaterialien. Diese veraltern nicht irgendwann – wie alle gedruckten Skripte –, sondern können an neuste Entwicklungen und Änderungen des Lehrplans angepasst werden. Damit bleiben sie auch für nachfolgende Jahrgänge interessant.

Das größte Problem, das sich bei der Einführung von Wikis stellt, ist eine kritische Masse an Nutzern zu erreichen. Nur wenn genügend Menschen mitmachen, ihr Wissen einbringen und Fehler korrigieren, kann eine hohe Qualität der Inhalte sichergestellt werden.

Für uns stellt sich damit die Herausforderung, möglichst schnell möglichst viele Nutzer auf die Plattform zu bringen. Seit Anfang der Woche sind wir diesem Ziel schon ein bisschen näher gekommen – mittlerweile hat sich der 4000 Nutzer bei paukr angemeldet!

paukr sprengt die 4000!

Was für ein Tag! Habt ihr es schon gesehen? Heute hat sich der 4000ste Nutzer angemeldet!

Zur Feier dieses erfreulichen Ereignisses beschließen wir, heute mal nicht zu arbeiten und stattdessen die von der paukr Sommerparty übriggebliebenen Spirituosen aufzubrauchen. Wir legen ein paar Platten auf, laden die Nachbarn ein, besorgen uns einen Grill und los geht’s…

Hmmmm. Damit Dominik jetzt nicht in den nächsten Flieger steigt und aus seinem wohlverdienten Urlaub nach München zurückdüst um uns alle fristlos zu entlassen: Nein, natürlich feiern wir hier keine Parties ohne unseren Chef. Wir wissen ja gar nicht, wie man die Anlage überhaupt bedient, und auflegen können wir auch nicht. Also arbeiten wir fleißig weiter – für jeden unserer inzwischen 4019 Nutzer! – und grinsen glücklich vor uns hin. Möchte noch jemand nen Cocktai…äähhh, Kaffee??

Praktikum bei paukr: Lernspiele, Videos und sonstige Entwicklungen

Die dritte Woche bricht an: es ist warm im paukr Büro. Man sagt mir, das sei eine Seltenheit, und so setze ich mich entspannt an meinen Arbeitsplatz und schalte die zwei Rechner und den extra Bildschirm ein. Wozu braucht man zwei Rechner und einen extra Bildschirm? Ach, das ist eine lange Geschichte… Und wo ist eigentlich Dominik? Im Flugzeug. Der war nämlich dieses Wochenende bei unseren Programmierern in Moldavien zu Besuch, hat am Chat gefeilt und die Lernspiele getestet. Lange werdet ihr euch nun nicht mehr gedulden müssen, bis sie endlich online gehen! Und bald könnt ihr euch auch unser paukr Video angucken. Vorerst gibt’s aber erstmal ein paar neue Artikel bei den Lerntipps. Ach ja, das paukr Büro ist inzwischen wieder auf eine angenehme Schattentemperatur abgekühlt gerade rechtzeitig für die Rückkehr der Moldavien-Delegation.

Praktikum bei paukr: zweite Woche

Meine erste Woche in der grünen Welt ist zu Ende gegangen und nun beginnt Woche Zwei: ich sitze gerade an einigen Flash-Animationen für unser paukr-Video und mein Respekt für die Macher von Nemo und Co. steigt mit jeder Minute. Allein bis ich eine Kurve dazu gebracht habe, sich von links nach rechts langsam aufzubauen, sind einige Stunden verstrichen. Jetzt geht es gerade darum, das paukr-Logo so zu animieren, dass der grüne Pegel im Gehirn steigt. Und zwar mit Wellen. Ja, ihr dürft gespannt sein. Nein, mein Praktikum dauert keine drei Jahre, warum fragt ihr so komisch??

August’s best

Die besten neuen paukr-Kurse aus dem August beginnen alle mit E:

Ethik Grundkurs Gymnasium Bayern
Freud, Stoa und Existenzphilosophie sind hier die Stichwörter. Ein Kurs nicht nur für Reliverweigerer, sondern für alle, die ein Faible für philosophische Fragestellungen haben.

Español, Escribir redacciones
Der erste Spanisch-Kurs auf paukr! Hier gibt’s Tipps für catchy Einleitungen, jede Menge Beispielsätze und auch schon ein paar Übungsfragen. Für alle Aufsatzschreiber eine echte Hilfe.

Erdkunde Grundkurs Gymnasium Bayern
paukr-Nutzerin Laura hat sich richtig viel Mühe gemacht; der Kurs überzeugt nicht nur durch seinen Umfang, sondern auch durch die Qualität der Inhalte. Dazu gibt’s anschauliche Karten und Bilder.

Schon mal was vom Prolativ gehört?

Während unsere Programierer eifrig daran arbeiten, die Lernspiele fertig zu stellen, konzipiert Dominik einen neuen Fragetyp für das paukr-Abfragesystem. In Zukunft soll es auf paukr auch einen Vokabeltrainer geben, mit dem Verben in allen Konjugations- und Zeitformen abgefragt werden können, und Substantive in allen Deklinationsformen. Dazu haben wir uns erstmal mit den verschiedenen Sprachen auseinandergesetzt um herausfinden, welche Zeitformen unterschieden werden und welche Fälle es bei Substantiven gibt. Wir staunten nicht schlecht, als wir uns bei der Wikipedia den Artikel zum Stichwort „Casus“ anzeigen ließen. Insgesamt 35 verschiedene Fälle werden dort gelistet. Prolativ, Terminativ, Essesiv, Komikativ, von a bis v gibt es so ziemlich alles, was sich mit der Endung -iv versehen lässt.

Angesichts dieser Fülle verschiedener Casi und aus Gründen der Komplexitäts-reduzierung haben wir uns entschieden, das Vokabeltool erstmal nur für die gängigen Schulsprachen Englisch, Französisch, Latein, Spanisch und Italienisch anzubieten – den Vokalbeltrainer für Finnisch mit seinen insgesamt 15 Fällen machen wir lieber erst wenn ihn jemand ausdrücklich haben will …

paukr am 18. August in der egoFM Sprechstunde zum Thema Start-Ups

Jungunternehmer, Start-Ups, Firmengründungen und Selbstständigkeit sind das Thema der morgigen (Dienstag, 18. August) „egoFM Sprechstunde” beim Radiosender egoFM.

Unser paukr Chef Dominik Rodler ist mit dabei, spannende Einsichten könnt ihr also von 21 bis 23 Uhr empfangen:
in München auf 104,0 MHz, für andere Städte siehe www.egofm.de.

Es besteht euch die Möglichkeit, sich interaktiv (z.B. per E-Mail) an der Sendung zu beteiligen.

Wir freuen uns auf viele Zuhörer!

Praktikum bei paukr: erster Tag

Der Flur ist grün, die Stühle sind grün, die Laptops tun alle so, als wären sie von Apple (Aufkleber!) und Yoda steht auf dem Regal und lässt seinen Blick versonnen in die Ferne schweifen – ich kenne das paukr Büro schon vom Vorstellungsgespräch. Das war an sich gar nicht so unheimlich wie üblich, außer dass mir Dominik zwischendurch eine Kopfrechenaufgabe gestellt und damit automatisch den Standbymodus meines Gehirns ausgelöst hat. 17 mal 19? Was??

Trotz miserabler Kopfrechenkapazitäten bin ich jetzt in der grünen paukr Welt angekommen. Gerade liegt der Businessplan vor mir – strictly confidential, ich gehöre also zum eingeweihten Kreis – und ich habe mir auch schon meine ersten Aufgaben notiert. Die nächsten sechs Wochen werde ich nun hier sein, ich kümmere mich um  „Online Marketing und Community Management“, oder auch darum, „dass ganz viele Leute von uns hören, sich bei uns anmelden und von unserem Angebot überzeugt werden“. Klingt spannend, oder? Ich werde euch auf dem Laufenden halten.

Bis bald im paukr Blog!

PS: 17 mal 19 ist 323. Da habe ich also schon mal was gelernt bei paukr: 20 mal 17 = 340 und dann 17 abziehen ist einfacher als 10 mal 17 plus 9 mal 17.

The very latest on paukr

Die paukr-Community ist so aktiv wie nie zuvor und hackt fleißig neue Kurse. Die wollen wir unseren Blog-Lesern natürlich nicht vorenthalten und stellen hier in Zukunft die besten neuen paukr-Kurse vor.

Die Tops aus dem Juli:

Gedichtinterpretationen
Ein Kurs für alle, die nicht hinter die klugen Metaphern von Rilke, Celan und Trakl kommen. Hier gibt’s ausführliche Infos, wie man selbst eine Gedichtinterpretation erstellt, und zum Glück auch schon einige vollständige Interpretationen zu den gängigsten Gedichten aus dem Deutschunterricht.

Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie
Der paukr-Nutzer Fello hat 220 ausführliche Fragen zur Vorbereitung auf die Ärztliche Prüfung erstellt und laufend kommen neue hinzu!

Englisch: Typische Fehler vermeiden
„Ich werde morgen 18 Jahre.“ Keine Ahnung wie man das übersetzt? Dann am besten gleich für den neuen Englisch-Kurs einschreiben. Denn “I will get 18 tomorrow“ ist bestimmt nicht richtig!

paukr wird immer besser!

Seit Kurzem ist paukr noch schöner und nutzerfreundlicher. Zum Beispiel hat der Kalender eine veränderte Optik und zahlreiche kleine Neuerungen bekommen.

Und auch das Lerntagebuch haben wir komplett überarbeitet: Es ist jetzt noch übersichtlicher und leichter zu bedienen. Außerdem kann man jetzt genau festlegen, welche Kapitel man wiederholen möchte. Das heißt, man muss nicht mehr den ganzen Kurs abfragen, sondern nur das, was man selbst für wichtig hält.

Momentan arbeiten wir am Layout der Abfrage. Auch hier wird es schöne neue Details geben. Jetzt schon fertig ist eine genaue Anzeige, wie viele Fragen aus den einzelnen Kapiteln richtig beantwortet wurden und wo es hingegen noch Wiederholungsbedarf gibt:

Aussteig aus der Abfrage

Was wir auch schon verraten können: Die Lernspiele sind bald ausgereift, so dass wir sie in Kürze online stellen können!

Es lohnt sich also, immer wieder auf paukr vorbeizuschauen, denn täglich gibt es Neues zu entdecken. Über feedback zu den Veränderungen freuen wir uns übrigens sehr!

paukr sprengt die Skala

Ein Blog ist ja immer auch ein bisschen zum Angeben. Machen wir heute einfach mal: Am Sonntag wurde unsere Nutzerstatistik (die auf Packpapier aufgemalt an der Magnetwand prangt) gesprengt! Ganz im Rausch der Erfolgskurve hat Dominik dann einfach auf der Wand weiter gepinselt.

Wenn das so weiter geht, müssen wir bald ein Loch durch die Decke im Büro bohren (François wird sich freuen. Der ist 13 Monate, wohnt mit seinen Eltern in der Wohnung über dem paukr-Büro und ist immer ziemlich neugierig, was bei uns so passiert). 

Auf paukr lernen durch lehren

„Lernen durch Lehren“, kurz LdL, heißt eine neue Unterrichtsmethode, die dieser Tage viel Aufmerksamkeit bekommt. Die Idee ist ebenso einfach wie innovativ: Schüler vermitteln sich gegenseitig Lerninhalte, bereiten sie didaktisch-methodisch füreinander auf – und verinnerlichen sie dabei selbst.

Ein Konzept, das wir auch auf paukr anwenden. Denn wer in Kursen Lernstoff verständlich und strukturiert darstellt, Prüfungsfragen formuliert und Lösungen erarbeitet, der hilft nicht nur anderen, sondern lernt auch selbst dabei.

Die Aufbereitung von Inhalten für die paukr-Community und die Diskussion im Chat oder Forum bewirken eine intensive Beschäftigung mit dem Lernstoff. Dadurch verfestigen sich die Inhalte nahezu von allein, stupides Auswendiglernen entfällt. Außerdem lassen sich leicht Verständnislücken aufdecken: Was ich anderen nicht erklären kann, das hab ich auch selbst nicht verstanden.

Das Schlüsselwort von LdL ist Eigenaktivität. Und die wird auch auf paukr großgeschrieben. Die Lernenden sind bei uns nicht nur passive Konsumenten, sondern gleichzeitig auch Gebende, oder in anderen Worten, Lehrende.

Warum sich das „Lehrerspielen“ auf paukr lohnt, beschreibt der paukr-Nutzer Teufel 100 sehr schön in seinem Blog.

Mehr zum „Lernen durch Lehren“ findet sich auch auf folgenden Seiten:

http://herrlarbig.de/2009/05/10/der-lehrnen-durch-lehren-tag-in-ludwigsburg-reflexionen-eines-referenten/

http://ldl.mixxt.de/

Vielen Dank für eure Stimmen!

Bei der Wahl zum Gründer des Monats der Financial Times Deutschland hat paukr 382 Stimmen geholt und damit den 1. Platz um nur vier Stimmen verfehlt. Wir finden, das ist ein ansehliches Ergebnis.

Ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die für uns gestimmt haben!

Wahl zum Gründer des Monats der FTD

Alles neu macht der Mai.
… und uns hoffentlich zu den Gründern des Monats!

Im März sind wir mit unserer Lernplattform auf dem Gründermarktplatz der “Financial Times Deutschland” zu den Gründern der Woche gewählt worden – jetzt steht die Wahl zum Gründer des Monats Mai an. Keine Frage: auch hier wollen wir den ersten Platz!

Dafür brauchen wir ganz viele Stimmen aus dem öffentlichen Voting.
Also wählt fleißig für paukr auf http://enable.ftd.de/marktplatz!

Gebt uns eure Stimme!

Gebt uns eure Stimme!

Kopierer Schmopierer

Um über Internet-Start-ups fachzusimpeln, muss man eigentlich nur drei Begriffe kennen: “web 2.0″, “guerilla marketing” und “copycat”.
Bei wem die ersten beiden Begriffe noch keine sofortige Narkolepsie bewirken, dem kann ich gerne Links zu 234.688.876 Artikeln in der Bunten, auf VC-Profilen, usw. schicken.

Aber zu den “Copycats”: Allerorten brennt die Diskussion darüber, wer welche Geschäftsidee kopiert hat und deswegen am besten lebenslang zur Nutzung von Windows Vista verdammt werden sollte.
An dieser Stelle führe ich gerne ein Zitat meines Innovationsmanagement-Professors an: “Lieber gut kopiert als schlecht selbst erfunden!”. Genau.
Nicht dass dies der Ansatz für die Entwicklung von paukr ist (unsere Idee gibt es so noch nirgends :-) ). Aber einen bestehenden Dienst auf einen bislang nicht bedienten Markt zu adaptieren, finde ich per se nicht verwerflich. Würde das Übernehmen, Transportieren und Weiterentwickeln von Ideen nicht geschehen, stünde die technische und soziale Entwicklung an einem Punkt, den sich keiner von uns wünschen würde. Nur sollte man aus einer Idee anderer mehr machen als eine reine 1:1 Kopie.
XING gefällt mir da sehr gut. Eigentlich auch eine klare Kopie, aber XING macht wirklich sehr viel an der Plattform und entwickelt sich stetig weiter. Und dann hat auch ein träger “Innovator” (was LinkedIn  in in diesem Kontext ursprünglich war) gegen den agilen Kopisten zu Recht das Nachsehen.

Ungleich spannender als die Frage “Wer hatte zuerst die Idee?” ist vielmehr die Frage “Wer kann auf der Basis dieser Idee seinen Nutzern einen echten Mehrwert bieten?” und “Wer kann damit auch noch Geld verdienen, um diesen Dienst dauerhaft anbieten und immer besser machen zu können?”.

Genau an dieser Stelle versagen auch gerade viele der hochgelobten US-Start-ups. Mit einer VC-Finanzierung von 10 Millionen ein Loft zu mieten und Programmierer anzuheuern, die nichts schlechteres als 30 Zoll Apple-Displays und Organic Food bekommen dürfen, ist keine Kunst.
Natürlich ist nichts wichtiger als fähige und motivierte Mitarbeiter zu haben. Aber dass solche Luxus-Gründungen in Deutschland nicht möglich sind, ist aus ökonomischer Sicht eigentlich ein gesundes Zeichen. Bei uns stehen Start-ups eben viel mehr unter dem Zwang wirtschaftlich zu sein. Und wer es vor lauter Organic Food nicht schafft, seine Idee zu etablieren und kommerzialisieren, wird ein Opfer wirtschaftlicher Evolution.
Aber auch die vielgescholtenen Copycats bekommen nichts geschenkt. Schaffen diese es nicht, die Idee besser zu nutzen und weiter zu entwickeln, dann ereilt sie das selbe Schicksal. Vom nächsten Copycat. Genau wie es Katzen im wahren Leben ergeht: Den letzten beißen die Hunde.

Web 2.0 Ecken einfach und sauber

Um ein wenig Abwechslung in unserem Blog zu haben, gibt es heute ein Web-Design Tutorial für die so populären runden Ecken. Dieser Photoshop-Trick ist super einfach zu lernen und liefert perfekte Bildqualität.

Der Trick für die runden Ecken beruht auf dem “Stroke”-Effekt von Photoshop (sorry, mein Photoshop ist englisch. Auf deutsch heisst der wohl “Umriss”). Schönerweise produziert dieser Effekt nämlich automatisch Kurven mit perfektem Anti-Aliasing.

Bauen wir einfach die Boxen mit den abgerundeten Ecken nach, die wir auf paukr benutzen. Der Kurvenradius soll 5 Pixel betragen.

Als erstes erstellen wir eine Auswahl in der gewünschten Größe der Box und füllen diese mit einer beliebigen Farbe (die endgültige Farbgebung kommt später).

rounded-corners-tutorial-step-1

Dann fügen wir einen Umriss-Ebeneneffekt hinzu.
Die Position muss auf “außerhalb” und die Größe auf den gewünschten Kurvenradius eingestellt werden. Die Farbe der Linie ist im Moment wiederum egal.

rounded-corners-tutorial-step-2

Schon haben wir eine Box mit sauberen runden Ecken von 5 Pixel Kurvenradius.

Für den vollständigen Effekt benötigen wir aber noch weitere Schritte. Damit wir auf unsere Box weitere Ebeneneffekte anwenden können, müssen wir die Effekte auf die Ebene draufrechnen.

Zunächst erstellen wir aus dem Umrisseffekt eine eigene Ebene. Dazu klickt man mit der rechten Maustaste auf die Ebene und wählt “Ebenen erstellen” aus.
rounded-corners-tutorial-step-3

Dann fügen wir die beiden Ebenen der abgerundeten Box zusammen: gewünschte Ebenen auswählen und “Ebene” -> “Ebenen zusammenfügen” klicken.

Nun können wir einen weiteren Umrisseffekt hinzufügen und die Box mit einem Farbverlauf überlagern. Dadurch erhält die Box ihre endgültige Hintergrundfarbe.
Also einen Ebeneneffekt “Umriss” erstellen mit Position: außerhalb, Größe: 5 Pixel und Farbe: weiß.
Und einen Ebeneneffekt “Farbverlaufüberlagerung” mit einem Verlauf von Webfarbe #cccccc auf #dddddd.

rounded-corners-tutorial-step-4

Wiederum erstellen wir aus den Ebeneneffekten eigene Ebenen und fügen diese anschließend zusammen.

rounded-corners-tutorial-step-5

Und zum Abschluss runden wir das ganze mit einem dünnen grauen Rahmen und einem leichten Schlagschatten ab:
Ebeneneffekt “Umriss” erstellen mit Position: außerhalb, Größe: 1 Pixel und Farbe:  #dddddd.
Als letztes noch einen Ebeneneffekt “Schlagschatten” erstellen mit Entfernung: 3 Pixel, Größe:  5 Pixel und einer Deckkraft von 13%.

rounded-corners-tutorial-step-6

Fertig:

rounded-corners-tutorial-step-7

Wie die Vergrößerung zeigt: perfekte Kurven :-)

P.S. Benötigt man eine definierte Größe für die Box mit den abgerundeten Ecken, so kann man zu Beginn die gewünschte Endgröße mit dem Auswahlwerkzeug auswählen und anschließend die Auswahl um die später hinzugefügten Elemente verkleinern.
Also z.B. um (Kurvenradius + Rahmenstärke) * 2 = (5px + 1px) * 2 = 12px

“Eine Zensur findet nicht statt”

Wieder einmal hat ein aktuelles Geschehnis Anlass zu intensiven Diskussionen gegeben. Auslöser war folgende Nachricht an uns:

Hallo, was ist denn das hier? http://paukr.de/kurse/counter-strike-source Ich empfinde diesen Artikel als sehr unpassend, wenn man an die Ereignisse in Winnenden denkt. Auf einer Lernplattform ist so etwas doch etwas befremdlich. Gruß, Richard

Der Verfasser empfindet einen Kurs zu Counter Strike Source als “unpassend” und “etwas befremdlich” für eine Lernplattform und verweist in diesem Kontext auf den Amoklauf in Winnenden.

Auch wir empfinden die Ereignisse in Winnenden als bestürzend und haben volles Mitgefühl für alle Betroffenen.
Und auch wir möchten gerne dazu beitragen, dass sich so etwas möglichst nie wiederholt.

Sollen wir darum diesen Kurs entfernen?

Ich möchte hier verzichten auf die an vielen anderen Stellen geführte Diskussion, inwiefern die gerne als “Killerspiele” bezeichneten Ego Shooter zu Amokläufen führen und inwiefern z.B. das deutsche Waffengesetz verschärft werden sollte, welches bereits 14-jährigen (Sportschützen) legal Zugang zu großkalibrigen Pistolen erlaubt.

Interessant ist für mich der Aspekt, ob wir als Betreiber einer Lernplattform die moralische Pflicht oder überhaupt das Recht besitzen, Lerninhalte zu zensieren.

Um das Ergebnis vorwegzunehmen: für diesen Fall nicht.

Leider hat sich der Verfasser der Nachricht vermutlich nicht die Mühe gemacht, diesen Kurs anzusehen. Dann hätte er festgestellt, dass der Kurs auch “Testkurs 123″ heissen könnte. In der Tat besteht der Inhalt ausschließlich aus einigen Absätzen, die direkt aus der Wikipedia zitiert sind. Gegenstand: die technische Basis von Counter Strike. Keine Spur von Inhalten, die in irgendeiner Weise anstößig sein könnten.

Keine Sekunde würden wir zögern, Inhalte zu entfernen, die Gesetze bzw. Menschen- und Persönlichkeitsrechte verletzen, oder zum Beispiel geschichtliche Ereignisse bewusst falsch darstellen. Ich möchte an dieser Stelle auch nochmals ausdrücklich auf unsere Nutzungsbedingungen verweisen (insbesondere Punkt 11.5: Meinungsfreiheit).

Aber sofern ein Kurs eines Nutzers diese Kriterien nicht verletzt, steht uns nicht das Recht zu, einen Kurs willkürlich zu entfernen. Wie können wir uns aufschwingen, die legitimen Informations- und Lerninteressen unserer Nutzer zu zensieren?
Als Beispiel möchte ich eine Journalistin im Bereich Spiele anführen. Für diese ist es Teil ihres Berufs, fundiertes Wissen zu Counter Strike Source zu besitzen.
Und gerade für diejenigen, die so lautstark einen Verbot von Ego Shootern fordern, wäre es extrem wichtig, wirklich gut Bescheid zu wissen über das, was sie kritisieren.
Schon immer ist Unwissen und Fehlinformation einer der Hauptfaktoren gewesen, der den Weg für viele äußerst negative Entwicklungen in der Geschichte überhaupt erst geebnet hat. Genau an dieser Stelle ist die Bildung – und damit auch eine Lernplattform wie paukr – in der Pflicht, Menschen Zugang zu Wissen zu geben und eine eigene und unverfärbte Meinungsbildung zu unterstützen.

Es ist unsere Verpflichtung gegenüber unseren Nutzern und der Gesellschaft allgemein, Beanstandungen von Inhalten sofort und sehr gewissenhaft zu prüfen. Wir werden anstößige Inhalte umgehend entfernen. Alle Inhalte, die wertvolle Informationen liefern, werden wir jedoch nicht anrühren!

Der Nieser

Umgebracht…beinahe! Nicht mit einem Messer, nicht mit einem Gewehr…

Kennt ihr das? Der Frühling ist da, die Ruhe des frischen Freitagmorgens,ein halb leeres Büro, volle Konzentration vor dem leuchtenden Bildschirm, die Welt scheint so sicher zu sein, man freut sich auf den Abend mit Freunden und auf das lange Ausschlafen am Samstag, mmmm *träum* …
Und hier kommt es! Ein allergie-geplagter Kollege unterbricht die Träume mit einem umwerfenden, welterschütternden, schreckenerregenden N-I-E-S-E-R! Und NICHTS wird so sein wie vorher!

Überlege nun ob man den Erste Hilfe Kurs um einen Punkt erweitern sollte: Hilfe gegen laut niesenden Kollegen!

paukr in Weimar

Nun ist paukr auch in meiner Weimarer WG angekommen.

paukr, Oktoberfest

Der paukr-poker-battle

Susa, unsere Meister-Bloggerin und Presseexpertin, verlässt heute das paukr Büro und widmet sich wieder voll ihrem Studium. Schade! Gestern gab es eine kleine Abschiedsparty – mit Pokerturnier und spanischem Himmelskuchen. Susa hat dafür extra einen Poker-Kurs angelegt: www.paukr.de/kurse/poker-grundkurs-texas-holdem.

Wir anderen haben uns sofort in den Kurs eingeschrieben, um fleißig Texas Hold’em Kombinationen zu üben und uns so vor der völligen Blamage zu bewahren. Von ein paar Anfängerfehlern abgesehen – Alex hat gleich in der ersten Runde alles verspielt und Martina konnte nicht einmal richtig Karten mischen – lief das Spiel auch ziemlich rund. Das Ergebnis: Das paukr-Team ist Poker süchtig und überlegt sich, unsere E-Learning Plattform zu einem Online-Zocker-Portal umzubauen.

Die besten Start-up-Fotos

Das t3n magazin sucht die besten Start-up-Fotos. Wir finden, dass Yoda und Jonny die ganze Meute locker abhängen. Trotz der Kuhkopf-Konkurrenz und schwerkraftauflösender Büro-Akrobatik der Mitbewerber. 

Uuuh: Ohne unser Zutun haben die Magazinmacher auch die passende Bildunterschrift für unseren LearningYoda gefunden: “Lernen du musst”

Hier kann man sich unseren grünen Machtinhaber ansehen. Und die Konkurrenz natürlich auch.

Schutz vor Wissensvandalismus?

“Wenn alle alles machen können – ergibt das nicht ein großen Chaos? Wie können wir Inhalte schützen?”

Dominik ist im Computerraum an einem bayrischen Gymnasium. Gerade hat er das paukr-Konzept vorgestellt: Eine offene Lernplattform, für die die Nutzer die Inhalte selbst liefern – in steter Zusammenarbeit mit anderen. Das wiki-Prinzip macht diese Form der Kollaboration möglich. Jeder kann das Material bearbeiten und erweitern. 

Bei  den meisten Schulpräsentationen taucht jedoch die obige Frage auf. Die Lehrer haben Bedenken: Wenn alle an den Sachen arbeiten können – kann dann nicht auch jeder wahllos Inhalte löschen oder falsche Inhalte einstellen? Wissensvandalismus heißt die große Gefahr.

Wie aber diesem Problem begegnen? Selbstregulation durch die Masse? Strengere Vorschriften? Begrenztes Editieren? Sonderrechte für gewissenhafte Nutzer?  Oder eine Mischung aus allem?

Brisant, dieses Thema. Schließlich beruht die ganze Idee von paukr darauf, dass die Nutzer gemeinsam lernen – mit Inhalten, die zusammen erarbeitet wurden. Schlecht, wenn Inhalte plötzlich verschwänden. Schlecht aber auch, wenn die Hürden zu groß sind, als das Nutzer selbst Inhalte einstellen. Darum aber geht es – das Wissen bleibt nur dann aktuell, wenn es weiterentwickelt wird. 

Das Stichwort in diesem Zusammenhang heißt Wikipedia. Dort erreichen die Inhalte mittlerweile die Qualität kommerzieller Enzyklopädien. Wie aber wird diese Qualität gewährleistet? Dazu ein Kommentar aus der New York Times (06. April 2009, Süddeutsche Zeitung):

“(…) nearly every time Wikipedia has come to a fork in the road where the project could have chosen to impose more restrictions on who could edit what, it had chosen not to. That has made all the difference.” Nohem Cohen

Und ein zweiter (etwas älterer) Beitrag aus der brandeins 3/2007:

” (…). Die Wiki-Idee ist die eines sich selbst regulierenden Systems. “Entscheidend ist, dass nicht zu viele Vorgaben gemacht werden”, sagt Peter Schütt, Leiter Wissensmanagement der IBM Software Group Deutschland, wo man schon seit einiger Zeit auf die Technik setzt. “Am besten hat irgendwer eine spinnerte Idee, und die wird dann kritisiert und weiterentwickelt. Zwar sind manche Kommentare Verschlimmbesserungen. Aber insgesamt schaukelt sich das Ganze qualitativ immer hoch.” (…)” Jens Bergmann

Auch auf paukr verfolgen wir diesen Ansatz: Jeder kann sich kostenlos registrieren und dann sofort beginnen, die Inhalte zu bearbeiten. Das gemeinsame Wissen soll wachsen. Hürden gibt es dafür so gut wie keine: Der Editor ist sehr einfach zu bedienen, das System ist selbsterklärend. Trotzdem sind die Inhalte sicher. Es gibt immer die Möglichkeit, Änderungen rückgängig zu machen – damit keine Kapitel mutwillig zerstört werden. 

Wir überlegen trotzdem, ob man nicht Selbstregulation und Sicherungssysteme auf paukr verknüpfen sollte. Durch ein Punktesystem zum Beispiel: Artikel, die bereits ziemlich gut sind, dürften zum Beispiel nur noch von Nutzern bearbeitet werden, die schon eine bestimmte Anzahl an Erfahrungspunkten auf paukr gesammelt haben.

Problem: Damit würde man womöglich Nutzer ausschließen, die zwar fachlich ausgezeichnet sind – aber bisher noch nicht auf paukr aktiv waren und somit noch keine Punkte erlangen konnten. 

Was gäbe es also für Alternativen? Oder sind diese Überlegungen überflüssig – genügt Wikipedia als Best-Practice-Beispiel?

Jonnys Twitter-Knäuel

Es sieht ein bisschen aus, als hätte man sich die Augen zu fest gerieben. Lauter Punkte, Linien und Kreise.
Tatsächlich aber starren Sandra und ich völlig fasziniert auf Jonnys sichtbar gemachtes Twitter-Geplapper. Mit Social Collider haben wir unseren ersten Monat im Twitter auf den Bildschirm gezaubert. Man muss schon sagen: Unser Erdmännchen-Wiesel-Wusel-Wasel hat sich verdammt viele Knoten in die virtuelle Zunge getweeted.

Was Social Collider macht: Das Tool zeigt alle tweeds, die ein bestimmtes Suchwort enthalten. Nachrichten, die sich aufeinander beziehen, werden mit farbigen Linien verbunden. Kleine und große Wirbel zeigen, welche Tweeds in der Zwitscher-Gemeinde besonders beliebt waren.

So sieht das dann am Bildschirm aus.

Pollock wäre stolz auf Jonny

Pollock wäre stolz auf Jonny

Der heutige Tag im paukr-Twitter-Universum

Der heutige Tag im paukr-Twitter-Universum

Noch wissen wir nicht so genau, was wir damit anstellen sollen. Aber es ist irgenwie entspannend, diese Linien beim Knäuelbilden zu beobachten. Ein bisschen so wie beim Defragmentieren zuzusehen. Großartig.

Die Bildung hacken

Ein Konferenzprojekt, selbstorganisiert über eine Wiki. Der Anstoß kommt aus Amerika: Am 11. März fand in New York die Hacking Education statt. Die Webgemeinschaft liebt es und verbreitet die wichtigsten Gedanken und Statemments. Die Debatte dreht sich um zwei Annahmen:

  1. Das alte Bildungssystem funktioniert nicht mehr besonders gut – und das weltweit.
  2. Neue Technologien werden letztlich zu “Open Education” zwingen. Ob wir wollen oder nicht.

Auch in Deutschland soll es nun so ein Projekt geben. Die Wiki ist bereits da: Seit dem 21. März unter wwweblern.pbwiki.com. Zentrale Frage:

“Wie geht Bildung im Web-Zeitalter? Wie kann man Bypässe legen für das versteinerte Herz unseres Bildungssystems, mit den Mitteln des Web 2.0?”

Auch paukr soll als virtueller Herzdruckmasseur teilnehmen – unser Start-up steht auf der Liste der Wunschteilnehmer. Warum nicht? Wir hacken uns jeden Tag durch dicke Schichten aus Vorurteilen gegen das Online-Lernen. Gut zu wissen, dass wir nicht die Einzigen sind.

Konkret zum Projekt: “Die Bildung hacken” soll im Web und Real-Raum zugleich stattfinden. Etwa 50-60 Leute treffen sich für einen Tag an einem Ort in Deutschland, Mitte Oktober 2009. Das Format: Plenums-Diskussionen, keine Formalitäten. Kompakte Statements, keine Vorträge. Dazwischen Workshops, in denen Projektideen entwickelt und diskutiert werden. Die gesamte Konferenz wird direkt ins Web geschickt: als Livestream, per Twitter – die gesamte Web 2.0-Maschinerie.

Hier gibt es den Flyer.

Gründerportrait in der FTD

paukr ist in der FTD. Nach dem Interview letzte Woche ist nun der Artikel über paukr erschienen:

“Lernen, nichts als Lernen. Schüler büffeln für die nächste Klausur, Studenten für den Bachelor. Kaufleute wollen ihre Computerwissen vergrößern, Rentner ihr Englisch aufpolieren. Der reinste Stress, oder? Dominik Rodler und Wolfram Römhild wollen Stress in Spaß umwandeln. Dazu haben sie Paukr.de gegründet, ein Portal zum Lernen.” Mareeke Buttjer, FTD

Jetzt möchten wir natürlich auch Gründer des Monats werden. Abstimmen kann man demnächst hier.

Modellprojekt für Schulen

Heute wieder zwei interessante Artikel im Nachrichtengewühl gefunden:

Aus dem Illertalbote vom 27.03.2009: “Sinnvoll lernen am Schul-PC”. Dort heißt es:

“Die Kinder wachsen mit dem PC auf. Sie gut anzuleiten für den sinnvollen Umgang mit den neuen Medien, wird eine zunehmend wichtige Aufgabe der Schule”

Aus der Märkischen Allgemeine vom 27.03.2009: “Kinder lernen heutzutage anders als früher”. Dort zu lesen:

“(…) Lehrer (müssen sich) heutzutage etwas einfallen lassen, um die Schule interessant zu machen und die Motivation der Kinder zu erhöhen. Dazu gibt es eine Fülle von Möglichkeiten – und am besten merken sich Schüler vermitteltes Wissen, wenn sie spielerisch lernen.”

Da können wir nur zustimmen. Deshalb ist Dominik auch gerade im Gespräch mit Schulen in und um München. Die Idee: Ein Modellprojekt, bei dem Schüler unsere Lernplattform neben dem klassischen Unterricht verwenden. Heißt: Die Schüler stellen in Gruppen ihre Mitschriften ein, bearbeiten das Material gemeinsam und tauschen sich über den Unterrichtsstoff aus. Der Lehrer kann offen gebliebene Fragen im Forum klären und prüfungsvorbereitende Aufgaben in den Klassen-Kurs stellen.

Das verstehen wir unter “sinnvollem Umgang mit neuen Medien”. Das Internet ist eben nicht bloß ein schwarzes Loch für Zeit und Gedankenschärfe, sondern kann durchaus neue Chancen für die Schule bieten.

Wir sind natürlich offen für weitere Vorschläge, wie eine Lernplattform wie paukr sinnvoll in den Unterricht eingebunden werden kann. Interessierte Lehrer, Schüler oder Schulleiter können sich gern direkt an Dominik Rodler – den Geschäftsführer von paukr – wenden.

Mail: dominik.rodler@planetinsider.com

paukr-Fotoshoot

Heute im paukr-Büro. Max ist da und macht endlich ein paar schicke Fotos von den paukr-Gründern, unserem Büro und dem Team. Alexandra nutzt die Gelegenheit und lässt nebenbei ein paar Xing-geeignete Bewerbungsfotos machen. Sandra und Martina – vom Blitzlichtschauer ungerührt – sind nach wie vor in ihre Arbeit vertieft. Und ich schleiche heimlich hinter Max her und versuche ein paar Schnappschüsse zu machen:

Dominik (links) und Max beim paukr-Fotoshoot

Dominik (links) und Max beim paukr-Fotoshoot.

Wir WOLLEN negative Kritik! Auch.

Jeder Gründer will natürlich in erster Linie gute Kritik erhalten. Ein Unternehmen aufzubauen erfordert sehr (!) viel Überzeugung, Durchhaltevermögen und Moral.

Und da tut ein aufbauendes “Großartige Idee! Genau darauf habe ich schon lange gewartet!” natürlich richtig gut.

Wenn aber dann ein Kommentar wie der folgende kommt, geht für viele eine Welt unter.  Zu beachten:  Dies ist ein echter Kommentar, den ich am 15.3. weitergeleitet bekommen habe. Obwohl er anonym ist, stammt er vermutlich von einem Fachbetreuer im Bereich Deutsch eines bayerischen Gymnasiums.

“die Plattform von Rodler erweist sich m. E. für das Fach Deutsch zumindest bisher als völlig untauglich, die Einträge dort sind inhaltlich schlecht.”

Krass.

Aber auch aus solch einer unspezifischen und scheinbar rein destruktiven Kritik lassen sich eine Menge wertvoller Informationen gewinnen:

  1. Der kritisierenden Lehrkraft war nicht klar, dass wir kein Verlag sind, der fertige Inhalte liefert.
    paukr ist in erster Linie ein Werkzeug. Das ideale Werkzeug um zum Beispiel Rechtschreibung, Stilmittel usw. zu lernen. Die Inhalte dafür können und sollen die Nutzer gemeinsam einstellen. Genau wie bei der Wikipedia.
  2. Insbesondere ältere Lehrkräfte mit wenig Computererfahrung sind skeptisch in Bezug auf den Einsatz von Computern und Internet zur Unterstützung des Unterrichts.
    Man muss ihnen die Angst vor der Technik nehmen und zeigen, wie klassischer Unterricht durch diese Medien profitieren kann.
  3. Viele Lehrer haben große Angst davor, einem Außenstehenden ihre Unterrichtsmaterialien zu zeigen. Sie bilden sich ein ihr Gesicht zu verlieren, wenn jemand einen Fehler darin entdeckt.
    Fakt ist: nicht einmal Lehrer sind unfehlbar. Aber eine Menge Schüler würden sie LIEBEN dafür, mit Hilfe ihrer Unterlagen lernen zu können. Und dank unserer Möglichkeiten zur Zusammenarbeit ist ein Fehler schnell korrigiert.

All diese Informationen und Einsichten hätten wir nie gewinnen können, wenn wir nach dem ersten Schock nicht ein bisschen weitergedacht hätten.

Auch folgender Kommentar vom 8. März auf einem Start-up-Portal hat uns definitiv voran gebracht. Hier ein Ausschnitt, der sich auf unsere Vorschauseiten von Fragen bezieht.

„… Dort soll man dann: >Gib den dazugehörigen Wert ein< Aber wo denn bitte??? Und welchen Wert???? …“

Dem Autor war nicht klar, dass er sich nur auf einer Vorschauseite befindet und die Abfrage von anderer Stelle aus starten muss.
Zwei Tage später haben wir einen deutlichen Hinweis eingefügt sowie die Möglichkeit zum Starten der Abfrage von dieser Seite aus. Vielen Dank für die wertvolle Info!
Gut, dass wir eine Online-Plattform entwickeln und keine Bücher publizieren. Das Hinzufügen von acht Zeilen Code tut schon weniger weh als das Einstampfen einer Auflage ;-)

Fazit: Nahezu jeder Kommentar beinhaltet eine wertvolle Botschaft für die man dankbar sein sollte!

Der größte Fehler ist es, Kritik nicht anzunehmen und einfach stur weiterzumachen oder den Kritiker zu beschimpfen.
Nicht der Kunde ist dumm. Kommunikation hat immer einen Sender und einen Empfänger. Und dumm ist, wer nicht erkennt wenn und wo die eigene Botschaft anders wahrgenommen wird als man beabsichtigt hat.

Darum laden wir auch jeden herzlich ein, uns zu bewerten! Zum Beispiel auf dem Gründermarktplatz der Financial Times Deutschland .

Positiv oder negativ, Hauptsache konstruktiv.

Junges Startup? Wir auch!

Start-up- und Web 2.0 – Verzeichnisse berichten über Neuigkeiten aus der Gründerszene, über alles rund ums Web 2.0 und nebenbei meist auch noch über das Gründer-Know-how. Solche Seiten sind also prima geeignet, um auf ein Start-up wie Planet Insider und damit auf unsere Lernplattform paukr aufmerksam zu machen. Denn wer bitte will das nicht? Im Übrigen ist bei paukr die Freude besonders groß, denn unser Start-up ist auf dem Gründermarktplatz der Financial Times Deutschland nicht nur vertreten, sondern wir landeten mit unserem paukr- Profil auf Platz 1 der wöchentlichen Nutzungsstatistik!

Mit den folgenden Links zu  Start-up und Web 2.0 Verzeichnissen wollen wir das Suchen nach diesen Verzeichnissen etwas erleichtern:

Startup Yeebase
Startupwiki
Apfeli
Deutsche Startups
Ajaxpartner
Internetszene
Web2null
Museum of Modern Betas
Pagekick

Wenn dir noch weitere Links einfallen: Schreib uns doch einen Kommentar!

paukr auf Platz 1

Ein typischer paukr-Morgen. Sandra ist wieder einmal als Erste im Büro. Als ich komme, ist sie gerade dabei, die aktuellen Nutzerzahlen mit dem roten Edding auf der Packpapierrollenwand zu vermerken  (oder zu “edden” – wie wir zu sagen pflegen). Ich mach erst mal Kaffee. Alexandra kommt, kurze Zeit später versammeln wir uns kichernd um ihren Bildschirm. Sie hat wieder mal etwas Witziges im Netz gefunden.

Dann trifft ein fröhlicher paukr-Chef ein. Kaum hat Dominik seinen Mantel abgelegt, sprudelt er auch schon los: “Ich habe Neuigkeiten! Los, ratet!”. Er verkneift sich das Lachen und beginnt merkwürdige Verrenkungen zu machen. Sandra, Alexandra und ich starren ihn fragend an. Seine pantomimische Darstellung ist leider nicht besonders gut. Ratlose Minuten später hält Dominik unsere Unwissenheit nicht mehr aus: “Das ist der Publikationstanz! Wir sind auf Platz 1!”. Yeah.

Zur Erläuterung für alle Nichtpaukr: Unser Start-up ist auf dem Gründermarktplatz der Financial Times Deutschland vertreten. Und die Redaktion hat Dominik am Wochenende eine E-Mail geschickt, in der sie uns mitteilen, dass unser Profil auf Platz 1 in der wöchentlichen Nutzungsstatistik gelandet ist. In den nächsten Tagen würden sie uns kontaktieren und ein Interview mit uns machen. Mein Presse-Herz hüpft natürlich, Dominik strahlt und die Mädels fragen sich, wer denn so alles unser Profil gestalkt hat.

Gran Cinema

Letzte Woche habe ich den Film Gran Torino gesehen. Seitdem fühle ich mich ein kleines bißchen besser.
Besser, weil Clint Eastwood mit Walt Kowalski einen Charakter auf der Leinwand vorlebt, der echte menschliche Größe zeigt.
Zu Anfang des Films ist man hin- und hergerissen. Klar, er ist der Protagonist. Aber ist er auch der Good Guy? Kann ein solch knurriger Eigenbrödler als Vorbild herhalten?
All die Ecken und Kanten, die er im Umgang mit anderen offenbart zeichnen das Bild eines hartherzigen und gefühllosen alten Mannes.
Dennoch hilft er und schreitet mutig ein, wo er Unrecht sieht. Und er tut dies frei von Heldenpathos und Narzissmus.
Er tut das woran er glaubt. Er erwartet nichts von anderen. Er gibt sich weder der Utopie einer perfekten Welt, noch der Utopie einer wundersamen Rettung hin.
Walt Kowalski will nicht den Dank der anderen, er will nicht sich als Person durch seine Taten aufwerten.
Er fordert nicht, er jammert nicht, er zaudert nicht, er handelt. Rau und direkt.
All dies gipfelt schließlich in einem großartigen Finale, das auf so erfrischende Weise auf die Ansprache vordergründiger emotionaler Reflexe verzichtet, dass der Blick klar bleibt für die Botschaft des Films.
Man muss nicht perfekt sein, man muss kein Super-Hero sein, man muss nur das Richtige wollen. Und man muss die Initiative ergreifen und handeln.
Vielleicht wird es anfangs nicht jeder verstehen, vielleicht wird es auch nicht immer und bei jedem gut ankommen. Aber am Ende werden es die Menschen begreifen. Und sie werden dankbar sein für den kleinen Stein, den einer ins Rollen gebracht hat.

Werde ICH jetzt pathetisch? :D Oder ergibt das nur eine logische Linie mit anderen Anti-Helden von mir?

Neue Flyer und ein Fotowettbewerb

Wir haben neue Flyer, von Dominik höchstselbst entworfen. Seither suchen wir immer wieder nach neuen Möglichkeiten, Jonny irgendwohin zu klemmen. Man könnte fast einen internen Wettstreit draus machen. Müssen wir aber nicht, gibt’s schon: Sandra ist auf ihrem täglichen Streifzug durch die Welt der Foren und Blogs auf einen Fotowettbewerb für Start-ups gestoßen. Dominik ist begeistert und ich knipse ab jetzt alles was geht und steht im Büro.

Neuer Flyer im Einsatz: Jonny als Lesezeichen

Flyer im Einsatz: Jonny als Lesezeichen

Susas Schreibtisch. Wo ist Walter - öhm - Jonny?

Susas Schreibtisch. Wo ist Walter - öhm - Jonny?

Mathemuffel durch Stinkezimmer?

Interessanter Bericht auf 3sat: Neurowissenschaftler des 2004 gegründeten “Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen” (ZNL) haben erste Erkenntnisse darüber, wie das Lernen funktioniert. Eines der wichtigsten Ergebnisse der Forschungsgruppe: Das Gehirn ist das Resultat seiner Benutzung. Das heißt, in uns stecken genetische Anlagen, die wir nicht verändern können und sollten. Umwelteinflüsse sorgen dafür, was und wie wir lernen. Unsere Gene sind gewissermaßen – etwas metaphorisch gesprochen – das Klavier, die Umwelt der Pianist. Daraus kann eine Sinfonie werden oder Freejazz. Die Nervenzellen in unserem Hirn, etwa 100 Milliarden sind es, kommunizieren untereinander mit Hilfe von Molekülen und Impulsen. Wenn wir Lernen, bilden sich Verknüpfungen zwischen diesen Nervenzellen. Je öfter eine solche Verbindung aktiviert wird, zum Beispiel durch Wiederholungen, desto “breiter” wird sie – wir merken uns diese Dinge langfristig. (Auf paukr haben wir dazu bereits einen Artikel veröffentlicht.) Die Neurowissenschaftler haben nun herausgefunden, dass unbewusste Prozesse regulieren, ob wir Neues aufnehmen. Unser Gehirn signalisiert uns, ob das, was gerade passiert, in der Vergangenheit positiv oder negativ für uns war. Das heißt: Gefühle spielen bei der Erinnerung eine entscheidende Rolle.  Emotionale Zustände beim Lernen werden immer zusammen mit den Inhalten gespeichert. Die Angst vorm Mathelehrer wirkt sich also negativ auf das Lernen von Stochastik und Integralrechnung aus. Genauso ein muffiges Klassenzimmer oder der nervende Banknachbar. Und auch frühe Kindheitserlebnisse oder  mangelnder Schlaf beeinflussen die Art und Weise, wie Inhalte in unserem Gehirn verknüpft werden. Für uns als paukr-Entwickler sind solche Erkenntnisse sehr wichtig. Zeigen sie doch, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Auf paukr können Schüler und Studenten ohne “Druck von oben” lernen, in einem eigenen Tempo, in einer für sie angenehmen Umgebung. Die Lernspiele und wiederholungsbasierten Wissenstests sind so aufgebaut, dass die Nutzer jeden Fortschritt nachvollziehen können und dass sich das Wissen langfristig im Hirn verankert.

Alles ziemlich Webzwonull

Heute ist im paukr-Büro alles sehr webzwonullmäßig. Alexandra zeigt mir aufgeregt einen Artikel aus dem Spiegel über Millionen Deutsche, die in sozialen Netzwerken so ziemlich alles von sich preis geben (inklusive bevorzugter Schlüpferform und -farbe): “Peepshow in der Freundeszentrale”.  Sandra zwitschert mit mittlerweile fast 400 Followern auf Twitter fröhlich in den Frühling. Und Dominik (als Münchner Startuper) wurde vor nicht mal einer halben Stunde von einer Journalistin telefoninterviewt.

Nicht ganz so webzwonull: Unsere Getränke müssen wir mit der Sackkarre noch selber holen gehen.

Schöner paukrn

Die einen freuen sich über ihre USB-Finger-Prothese, andere über bunte Tetris-Magnete. Zu letzterer Gattung gehört Dominik. Unser paukr-Gründer hat diese Woche unser Büro verschönert. Heißt: neue Magnetwand, neue Lampen und – tata- Tetris-Magnete. Nun hat Sandra schrecklich viel Platz für unsere tägliche Nutzerstatistik. Die wird bei paukr in diesem Monat nämlich ganz analog per Hand gemalt (Format: Packpapierrollenbreite und -Länge). Finden wir irgendwie besser als Excel-Diagramme an der Wand.

Weitere paukr-News: Neues Update ist fertig. Ab spätestens morgen wird Jonny in allen gängigen Browsern hübsch aussehen. Wenn nicht: Melden!

Test…Test…Two…Two

Einen Marktplatz verbindet man ja meistens mit Biobananen, Blumenverkäufern und Bratwürsten. Der Gründermarktplatz der Financial Times Deutschland funktioniert ein bisschen anders. Gehandelt wird dort nicht mit Esswaren, sondern mit Gründungsideen und Nutzerbewertungen. Das ist für den Gründer sehr praktisch. Denn das Projekt, an dem das Herzblut klebt, ist ein Projekt für den Nutzer. Macht also Sinn, genau diesen zu fragen.
Einem harmloser Internetsurfer wird aber (grob geschätzt) etwa 35 Mal am Tag virtuell auf die Schulter getippt: TESTE-MICH! (UND-GIB-MIR-GUTES-FEEDBACK). Nervt manchmal. Wissen wir. Aber als junges Start-up-Team stehen wir erst mal auf der dunklen Seite: Wir brauchen Feedback! Auch als Werbung natürlich (wer will das abstreiten?), aber viel wichtiger als Ideenschub. Ganz einfach weil paukr ein gutes Produkt werden soll.
Bewerten kann man hier.

Live Session at paukr Part I

Hochprofessionell – wie immer – haben wir heute angefangen, unser Büro und das Team zu fotografieren. Unser Blog soll schicker werden. Und dazu gehören eben auch ein paar Fotos. Die ersten Ergebnisse haben uns zwei Dinge gelehrt:


  • Erika M. (Name geändert. Gründe siehe Bild unten) ist auf Augenhöhe mit dem Haigreifer. Eine tödliche Waffe, gern eingesetzt, um Kekse von fremden Schreibtischen zu stehlen.
  • Lernen du musst!

Der Haigreifer

Erika M. und der Haigreifer

Der wahre CEO. Von wegen Marionette.

Der wahre CEO. Von wegen Marionette.

Sobald sich alle an die Linse gewöhnt haben, kommen vielleicht auch ein paar brauchbare Bilder zusammen.

Neues paukr-Skin

Das neue Skin für paukr ist da. Schicker und grüner jetzt. Es hat ja einige Tage gedauert. Unsere paukr-Figuren können zwar noch nicht im Boxring gegeneinander antreten (kommt aber auch bald), dafür ist nun der Chat eingerichtet.

Sandra und Alexandra freuen sich am meisten über ein neues Jonny-Motiv. Dominik findet die Struktur im grünen Header gut. Mal sehen, wie es unsere beta-Tester finden, die fleißigen.

Jonny und die Twittercharts

Sandra wird wohl zur Super-Mitarbeiterin dieses Monats gekürt. Sie ist nämlich das kreative Gehirn hinter Jonny. Auf Twitter zumindest. Seit etwa einer Woche verleiht sie unserem Wuselwiesel virtuell Stimme und Gesicht. Genau in diesem Moment  folgen uns schon 199 Leute. Irre. Jetzt gellen ab und zu ein paar fröhliche Juchzer durch das Büro. Und zwar immer dann, wenn Jonny einen neuen Follower hat oder sich selbst an einen Turbo-Twittrer hängt.

Sandra hat es übrigens auch geschafft, uns zumindest hypothetisch in die Twittercharts von Gründerszene zu bringen. Dort werden Deutschlands erfolgreichste twitternde Gründer aufgelistet. paukr läge theoretisch auf dem 34. Platz (nach einer Woche twittern!). Jetzt stellt sich unser BWL’er Dominik natürlich nur noch eine Frage: Wann wird aus unserer Twitter-Gemeinde eine paukr-Horde?
Wer uns zurücktwittern will: @jonnyvonpaukr

Entrepreneurs Curriculum

Habe soeben die Domains entrepreneurscurriculum.de und entrepreneurscurriculum.com registriert :-)
Die Idee ist, auf paukr ein Online Kursangebot für Unternehmer zu erstellen, das konkret wird bei den alltäglichen Fragen und Problemen, denen jeder Unternehmer auf dem Weg zur Weltherrschaft gegenübersteht.

Sachen wie

  • Wie schreibe ich einen Business Plan?
  • Wo genau reiche ich den Antrag für meine Markenanmeldung ein?
  • Wieviel kostet eigentlich die GmbH-Gründung? Wie lange dauert es, bis ich GmbH-Inhaber bin?
  • Wie schaffe ich es, mein Unternehmen so kostengünstig wie möglich bekannt zu machen innerhalb meiner Zielgruppe? Worauf muss ich z.B. bei AdWords achten?

Und von wem könnte man dieses Wissen besser beziehen als von anderen Gründern, die den einen oder anderen Stolperstein schon erfolgreich gemeistert haben!

Darum wollen wir auf entrepreneurscurriculum eine Art Portal errichten, von dem aus man bequem den gewünschten Kurs aussuchen kann.
Übersichtlich gegliedert nach Entwicklungsphase des Ventures und Funktion (Marketing, Finanzen, Rechtliches, usw.).

Die Idee ist noch recht frisch, aber der Bedarf ist definitiv da. Und auf ausreichend viele Schultern verteilt sollte es doch machbar sein, all das Wissen in den Köpfen der Unternehmer zu sammeln und für alle zugänglich zu machen!

Milchmännchen

Eigentlich wollten wir ja in einem ersten Blog-Eintrag von unserem spannenden Start-up-Leben schreiben. Oder Bildungsneuigkeiten verbreiten, oder Wissenswertes aus der Lernpsychologie.

Dominik (unser Gründer und Geschäftsführer) hatte aber heute etwas ganz anderes im Sinn: Frischmilch, die länger haltbar ist. ESL Milch nennt sich dieser Müsli-Zusatz. Schmeckt (wir haben es wikipediert) „wie Frischmilch mit H-Milch-artigem Beigeschmack”. Dominik mag aber keine H-Milch und vermisst seine traditionelle Frischmilch. Ein Dilemma.

Heute gab’s im Supermarkt nebenan aber zum Glück die richtige Sorte. Und damit läuft auch unser Gründer wieder auf Betriebstemperatur. Er hat auch gleich eine paukr-Initiative ins Leben gerufen: Bis Ende des Monats wollen wir 500 Neunutzer haben. Deshalb hören wir jetzt auf über Milch zu schreiben und paukrn weiter.

Der paukr-Blog

Es geht los: Hier ensteht der paukr- Blog. Wir, das  paukr-Team schreiben hier was uns  beschäftigt, wer wir sind und was wir machen.

Dürfen wir euch Jonny vorstellen? Jonny findet ihr auf www.paukr.de.

erdmann